Samstag, 15. Juli 2017

Die Mühe des Lebensplanes

Der Hl. Josemaria, der Gründer des Opus Dei, weist in seinem Hauptwerk "Der Weg" auf die Mühen eines katholischen Lebensplanes hin. Gerade in unseren Tagen, wo vielfältige Einflüssen jeden Tag auf uns einprasseln, ist dieser Lebensplan, gesprägt vom Heiligen Geist, eine wunderbare Stütze.

Mehr dazu: https://gloria.tv/article/oGwMyrm94UdT4cFqFYH2RpTrx

Tolle Tage

Heute beginnt in meiner Gemeinde das Schützenfest der Schützenbruderschaft St. Sebastian. Bis Montag wird in der Balver Höhle gefeiert, mit Festzügen und dem Vogelschießen am Montag, bei der der neue König sein Können unter Beweis stellt.

Samstag, 8. Juli 2017

FSSPX und der Protestantismus

Wer meint, den Piusbrüdern wäre die Gemeinschaft egal, dem sei das aktuelle Mitteilungsblatt der Bruderschaft empfohlen. P. Matthias Gaudron setzt sich dort mit dem Wirken Martin Luthers auseinander, in wohlklingenden und besonnenen Worten, wie das seine Art ist. So etwas differenzierendes kann in der nachkonziliaren Kirche schwer gefunden werden. Denn immerhin geht es ja hier um Theologisches.

Freitag, 7. Juli 2017

Bauverein St. Blasius

Unter seinem Vorsitzenden Wolfgang Lazer ist der Bauverein St. Blasius in der Versenkung verschwunden. Auf eine Idee des ehemaligen Pfarrers Dr. Reinhard Richter zurückzuführen, hat der sich die aussenwirksame Förderung der St. Blasius Pfarrkirche auf die Fahnen geschrieben.

Der Balver Lokalreporter Julius Kolossa berichtete im Jahr 2015 darüber: https://www.come-on.de/lennetal/balve/wolfgang-lazer-tritt-nachfolge-gabriele-richter-5766870.html

Summorum pontificum

Am 6. August wird der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker einer Hl. Messe in der außerordentlichen Form beiwohnen. Warum zelebriert er sie nicht? Das wäre ein starkes Signal.


Die Quelle findet sich hier: http://judica-me.de/

Samstag, 1. Juli 2017

"Bei Zwergen, Elfen und Trollen"

"Fantastische Lieder, Tänze und Geschichten aus der Zauberwelt" produzierte Hartmut E. Höfele im Jahr 2003 für den Ökotopia Verlag in Münster. Ich tat dies vor über zehn Jahren für das Musikhaus Klier aus Nürnberg auf, bei dem ich damals in der Notenabteilung arbeitete. Mehr Informationen über die aktuellen Produktionen von Herrn Höfele und seinen Freunden gibt es unter http://www.firlefanz-kinderlieder.de.

Es gibt auch ein Buch zum Tonträger unter der ISBN-Nummer 3-936286-22-1 von Sybille Günther.

Freitag, 30. Juni 2017

1992 und andere Katastrophen

"So eine Liebe" ist vor allem denen zugedacht, die sich tagtäglich das Recht nehmen, die Schicksale anderer zum Schauspiel zu machen, ohne sich selbst verpflichtet zu fühlen, sie zu begreifen und sie wenigstens in einem Bruchteil als ihre eigenen zu erkennen. (Pavel Kohout, 1975)

Samstag, 24. Juni 2017

Der Anfang vom Ende

Im Jahr 2006 begann die Vorbereitung für die Aufführung des Kasperltheaters in der Balver Höhle in diesem Jahr. Ein Video, dass ich gefilmt habe, bezeugt dies auf eindrucksvolle Weise. Der Verein verbucht eine Auslastung von 86 % beim Kindertheater als Erfolg. Armes Deutschland!

http://www.traud-balve.de/mov02067.mpg

Sonntag, 11. Juni 2017

VJ und andere schöne Dinge

Im Herbst/Winter 2005 stellte die japanische Firma Roland das EDIROL MD-P1-S vor. Wer auf Visualisierung von Musik steht, entschied sich damals für ein wegweisendes Produkt. Das Paket bestand aus der Motion Dive Software und einer Konsoleneinheit für die "ultimative Live Performance".

Die UVP betrug 479,- EUR.

Bilder hier: http://www.google.de/search?q=MD-P1-S&prmd=ivns&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwiP3-_P27XUAhVPrRQKHY6oBBgQsAQIKg

Samstag, 10. Juni 2017

Kinder- und Jugendarbeit in Balve

Stets war es den Festspielen Balver Höhle ein Anliegen auch Kinder an die Kultur heranzuführen. So spielten im Jahr 2006 bei der Aufführung von "Robin Hood" unter der Regie von Werner Traud über 40 Kinder mit, die dadurch Theater hautnah erleben durften. Dies hat sich in den vergangen Jahren allerdings geändert, da immer weniger Kinder aktiv teilnehmen wollen.

Nach Vereinsangaben bestand das Ensemble in diesem Jahr bei der Regie der Choreographin Anke Lux nur noch aus 50 Mitspielern auf und stolzen 50 Mitwirkenden hinter der Bühne. Dabei spielt die Kinder- und Jugendarbeit in der Satzung durchaus noch eine wichtige Rolle. Warum dies nicht mehr mit Leben gefüllt wird, muss geklärt werden.

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